Geschichte des Sechser Topps

Über 100 Jahre ist es her, dass sich erstmals Patienten aus dem damals sehr streng geregelten Klinikalltag davonstahlen, um im Wald der Heilstätten eine Hütte zu errichten. Hier traf man sich vorerst heimlich und nannte den Treffpunkt "Zum Sechser Topp"

 

Sinngemäß für einen Sechser (preußischer Halbgroschen), den man ohne Beleg in einem Topf (Topp) legt, bekam man ein Getränk/Suppe/ect.

 

Dies blieb der Klinikleitung natürlich nicht verborgen. Man beschloss aber diese Einrichtung für die Patienten in den therapiefreien Zeiten beizubehalten.

 

Viele antike Postkarten erinnern an das "ohne Baugenehmigung erstellte Gebäude". Wo es sich genau befand ist nicht ganz sicher, man vermutet es im Quadranten A in der Nähe der Beelitzer Alpen. Dieser geschichtliche Hintergrund ist verantwortlich für den heutigen Namen der Gaststätte " Zum Sechser Topp".

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